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Gründung überregionale Gemeinschaftspraxis
Sprechzeiten
Chlamydieninfektion
Kinderwunschtherapie



Gründung überregionale Gemeinschaftspraxis

Zum 01.04.2016 habe wir mit
Dr. med. Andreas Sonnwald,
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, eine überregionale Gemeinschaftspraxis gegründet.

Adresse:
Dr. med. Andreas Sonnwald
Rechener Strasse 2a
44787 Bochum

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Sprechzeiten

Sprechzeitenfreie Tage 2016
08. Februar 2016
Rosenmontag

04. April 2016

06. Mai 2016
Brückentag nach Christi Himmelfahrt

17. Mai. 2016
Dienstag nach Pfingsten

27. Mai 2016
Brückentag nach Fronleichnam

01. - 12. August 2016
Sommerferien

17. Oktober 2016

31. Oktober 2016
Brückentag

23. Dezember 2016 - 01.Januar 2017


Hier finden Sie unsere Sprechzeiten:
Montag – Donnerstag
8.00 – 11.30 Uhr

Montag, Dienstag, Donnerstag
14.30 – 17.30 Uhr

Freitag
8.00 – 12.00 Uhr

Und nach Vereinbarung

Aus organisatorischen Gründen ist eine Terminabsprache per E-Mail nicht möglich

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Chlamydieninfektion
Bedeutung
Die Infektion mit Chlamydien ist in den industrialisierten Ländern die häufigste sexuell übertragbare Erkrankung. Symptomatische Infektionen sind eher selten und verursachen beim Mann eine Urethritis (Harnröhrenentzündung) und bei der Frau ebenso häufig eine Urethritis wie eine Cervizitis (Entzündung des Gebärmutterhalses) und Endometritis (Entzündung der Gebärmutterhöhle) Asymptomatische Infektionen sind bei Männern und Frauen gleich häufig. Es kann in der Folge zu einer aufsteigenden Chlamydieninfektion kommen, die wenig charakteristisch mit häufig nur diskreten Unterbauchschmerzen einhergeht. Am ehesten weisen Ausfluss und Zwischenblutungen auf die Infektion hin.

Häufigkeit
Im Durchschnitt sind 3 – 4% der Bevölkerung im geschlechtsreifen Alter mit Chlamydia trachomatis infiziert. Junge Erwachsene sind am häufigsten betroffen. Sie sind empfänglicher für die Infektion, die bei jungen Frauen eine Häufigkeit von 7% erreicht. Schätzungen zufolge soll es in Deutschland zu einer Zahl von ca. 100.000 Neuerkrankungen jährlich kommen.

Folge
Die rechtzeitige Erkennung einer frischen Chlamydieninfektion ist eher Zufall, als die Regel. Eine Behandlung beschränkt sich somit weitgehend auf die seltene symptomatische oder auf die zufällig entdeckte Infektion. Die meisten frischen Infektionen bleiben unbehandelt und die Rate der Komplikationen durch aufsteigende Infektionen und Vernarbung ist sehr hoch. Das Risiko der Komplikationen, d. h. spätere Eileiterschwangerschaft und Sterilität, stiegt mit der In, d. h. spätere Eileiterschwangerschaft und Sterilität, steigt mit der Häufigkeit rezidivierender Chlamydieninfektionen.

Wer gehört zur Risikogruppe
Die Chlamydieninfektion ist eine Erkrankung, die beim Geschlechtsverkehr übertragen werden kann. Dabei ist der Kontakt der Schleimhäute entscheidend. Man kann sich also im Schwimmbad, auf Toiletten oder durch gemeinsam benutzte Handtücher nicht anstecken. Der wichtigste Schutz gegen gegen eine Chlamydieninfektion ist daher der Einsatz von Kondomen beim Gechlechtsverkehr. Einige Studien stellen heraus, dass in dem Alter zwischen 20 und 30 Jahren sehr häufig Chlamydieninfektionen festzustellen sind. Ab dem 30. Lebensjahr nimmt die Zahl der Neuerkrankungen deutlich ab. Dadurch ergibt sich, junge Frauen mit wechselnden Sexualpartnern sind am häufigsten betroffen.

Diagnostik
Ein Abstrich von der Scheide oder eine Urinprobe dienen zum Nachweis. Der Erregernachweis gelingt bei Männern häufiger als bei Frauen. Aus diesem Grund sollten beide Partner sich testen lassen. Beide Varianten sind sehr zuverlässig und das Ergebnis liegt meist in wenigen Tagen vor. Wenn einer der Partner infiziert ist, müssen grundsätzlich beide behandelt werden. Wenn keine Symptome vorliegen, handelt es sich nicht um ein Leistung Ihrer gesetzlichen Krankenversicherung und Sie müssen die Kosten für den Test selbst tragen. Sprechen Sie mit uns über dieses Thema. Wir beraten Sie gern. Außerdem können Sie sich auf folgenden Internetseiten informieren:


www.netdoktor.at
www.sexwoerterbuch.info

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Kinderwunschtherapie
Nach den aktuellen Krankenkassenrichtlinien übernehmen die Krankenkassen 50% der Kosten für Samenübertragung, IVF oder ICSI-Therapie,  also Befruchtung außerhalb des Körpers.

Inzwischen gibt es aber zunehmend Krankenkassen, die unter bestimmten  Umständen mehr Kosten, teilweise sogar die gesamten Kosten für die Therapie übernehmen.

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